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GFB Suhrendorf Rügen 2017

Bilder by Tom Köhn
Bilder by Tom Köhn

GFB Suhrendorf Ummaii 2017

 

 

Am Wochenende fand das German Freestyle Battle auf Rügen statt. 

Mathias Genkel gewann den Event vor Adi Beholz und Tilo Eber.

 

Die GFB Standby Phase für Rügen ging schneller rum als erwartet. 

Bereits am zweitmöglichen Standby Wochenende konnten die Freestyler in Suhrendorf auf Ummanz/Rügen ein zweitägiges Battle starten.

 

Auch wenn nur 20 Teilnehmer auf die Insel anreisten, konnte man bereits erahnen, dass das Level umso höher sein würde. Für Support im Freestyle Paradies Ummanz sorgten Ostseecamping Suhrendorf und Windsurfing-Rügen, die den Teilnehmern mit offenen Armen empfangen haben.

 

Am Samstag ab 17 Uhr wurde die Single Elimination gestartet. Hier konnte vor allem der junge Nachwuchsfahrer Niclas Nebelung mit einem ersten Erfolg über Valentin Böckler und dann im Loosers Finale auch mit einem Sieg gegen Adi Beholz ein Ausrufezeichen setzen. 

Im alljährlichen Winners Finale gewann Mathias Genkel haarscharf gegen Tilo Eber mit beidseitig-gesprungenen Switch- und Normalstance Moves.

 

Sonntags ging der Wind ab 13 Uhr los und die Double Elimination konnte gestartet werden. Auffällige Fahrer waren hier der junge Leander Oldenburg aus Föhr, sowie Constantin Geis aus Lübeck und der Local Pascal Mikolajski. Die Nachwuchsfahrer zeigten eine überraschende hohe Leistung an Power- und Sliding Moves. Auch der Gast aus Holland, Marc Pesman, der für das GFB nach Rügen über 8 Stunden Autofahrt in Kauf genommen hat, gewann zwei Heats hintereinander, musste dann aber gegen den routinierten Tom Kuprat zurückstecken.

 

Für Foivos Tsoupras lief der Event nicht wie erhofft, er musste in der Single und der Double Elimination gegen den starkfahrenden Lasse Bönecke ran, der mit beidseitigen Powermoves und solider Taktik den Griechen aus dem Wettkampf schmiss. Lennart Brünig hatte wohl bisher sein bestes GFB Event, der Kieler zeigte seine hohe Leistung nun auch endlich im Wettkampf und nicht nur im freien Fahren. Erst Jannes Thomsen konnte ihn um Platz 6 stoppen. Jannes, der die Woche zuvor zweiter des Winch-Worldcups wurde, zeigte alle Tricks die man beherrschen muss, um in den Top6 mitzufahren. 

 

Valentin Böckler, der in der Single gegen Niclas Nebelung verloren hatte, wollte natürlich umso mehr Power in der Double zeigen. Nach Siegen über die starkfahrende GFB’ler Constantin Geis, Lasse Bönecke und Jannes Thomsen, verlor er jedoch mit drei Punkten Unterschied gegen Adi Beholz im Lauf um Platz 4.

Adi Beholz gewann in der Double gegen seinen Konkurrenten Niclas Nebelung in einem knappen Heat und konnte sogar Tilo Eber im Lauf um Platz zwei mit Combo- & Powermoves überrennen. 

 

Auch das erste Finale gegen Mathias Genkel ging mit 0,5 Punkten Unterschied an Adi Beholz, im Super Finale war es dann doch die beidseitig-gesprungenen Switch- und Normalstance Moves, die den halben Punkt für Mathias Genkel, und somit den Sieger des GFB Suhrendorf/Rügen, ausmachten.

 

Leider reiste bei den Mädels nur Johanna Rümenapp nach Rügen, die aber bei den Männern auch eine gute Performance zeigte. Sie hofft beim nächsten Battle wieder gegen andere Frauen antreten zu können.

 

Der nächste Event ist bereits die offizielle Deutsche Meisterschaft, die Ende Juli auf Sylt stattfindet. Des weiteren wird über einen Restart der Standby Phase für das GFB Meldorf nachgedacht, das Anfang der Saison wegen Windmangel abgesagt werden musste.

Des weiteren werden die Fahrer an einem neuem Judging-Kriterium arbeiten, um die knappen Heats deutlicher aussehen zu lassen. 

 

 

Ein großes Dankeschön geht an: Ostseecamping Suhrendorf, Windsurfing Rügen, Maui Ultra Fins, Sailloft Hamburg, Blackroll, Tampen Kiel, Miller Division, Wave Hawaii, AlohaShop, Packeis, NPsurf.

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GFB Surf-Festival Fehmarn 2017

Pressemitteilung GFB 02.06.2017

Mercedes-Benz Surf-Festival 2017

 

Die gute Windvorhersage für den ersten Tag des Mercedes-Benz Surf-Festivals lies den Teilnehmern am Donnerstag morgen keine Zeit entspannt im Beach-Camp einzutrudeln. Es hieß Segel anstatt Zelt und Grill aufbauen.

 

Da sich niemand sicher war ob der Wind reichen wird um ein Ergebnis bei den Männern auszufahren, wurden nach dem Skippersmeeting um 9:30 Uhr als erstes die Mädels aufs Wasser geschickt. Hier konnte durch die geringere Teilnehmerzahl sichergestellt werden, trotz des gegen Mittag nachlassenden Windes, bis zum Finale durchzukommen.

 

Gesagt, getan! Und knapp zwei Stunden später stand Johanna Rümenapp gegen Lisa Kloster im Finale. Spock, Spock540, Flaka, Loop und zwei Duckjibes standen nach acht Minuten Heat auf Johannas Sheet. Eine überragende Performance der 22-jährigen Studentin aus Kiel und somit ein sehr verdienter Sieg. Auf Platz drei und vier landeten Malin Körner und Shania Raphael.  

 

Als der Wind am frühen Nachmittag langsam nachließ, wurde beschlossen, dass es sich nicht lohnt eine Single Elimination bei den Männern anzufangen, aber stattdessen eine Supersession zu Starten. Das heisst alle Fahrer sind für eine halbe Stunde gleichzeitig auf dem Wasser und der Fahrer, der den besten Move in dieser halben Stunde springt gewinnt.Julian Wiemar zeigte einen stylischen Trick namens „Air-Bob“ und gewann vor Matthias Genkel und Andi Lachhauer.  

 

Als der Wind dann Mittags endgültig abstellte und die Sonne rauskam, wurden bei herrlicher Festival-Stimmung die Sieger am Südstrand gekürt. Die Gewinner durften sich über tolle Sachpreise von Millersurfskate und eine Flasche feinsten Gin freuen, die dann wenige Stunden später auch schon bei der Vorbereitung auf die GFB-Party geöffnet wurde.  Bis vier Uhr morgens tanzten einige der Teilnehmer zu bester Musik von unserem DJ Kevko.  

 

Also nicht ganz ausgeschlafen hingen sich die meisten Teilnehmer am nächsten Tag bei der Packeis Kiel Tow-In Session hinters Jetski, um mit 50kmh, extrem nahe am Ufer, tolle Moves vor eine große Anzahl an jubelnden Zuschauern zu zaubern. Das Wetter übrigens wieder wunderschön mit keiner Wolke am Himmel.  

Nach einigen Testruns und den Vorrunden konnte Abends im Finale Kevin Langbehn mit einem freihändigen Flaka den Vorjahressieger Valentin Böckler vom Thron stoßen. Bei dieser Geschwindigkeit das Segel loszulassen und sich mit dem Board um 180 Grad zu drehen um dann rückwärts-slidend, jubelnd, mit einer Hand am Gabelbaum zu landen, ist beim Tow in selten gesehen und wurde somit von den Judges mit der höchsten Punktzahl bewertet.

 

Am darauffolgenden windlosen Samstag genossen viele der Teilnehmer einfach mal nur die Festival Stimmung und Lagen in der Sonne am Strand, während andere ausgiebig die Surfskateboards von Miller testeten.  

„Eine Bewegung die sehr nah ans echte surfen herankommt und super Spaß macht“ schwärmt Kevin Langbehn.  

 

Als am Sonntag Vormittag alle Teilnehmer langsam Richtung Heimat aufbrachen, verabschiedete man sich mit den Worten: „Wir sehen uns auf Rügen“.  

 

Am 10. Juni geht die Standby-Phase auf Rügen los und wir hoffen auf ordentlich Wind!  

 

Ein Dankeschön geht an die Sponsoren: Maui Ultra Fins, Sailloft Hamburg, Tampen Kiel, Packeis Kiel, Blackroll, Miller Division, Wave Hawaii, AlohaShop.de, NPsurf, Chiemsee

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